Südwestchristliche Highschool - Donnerstag
Wir erhielten, den meisten unseren Tag mit zwei sehr verschiedenen Gruppen Kindern zu verbringen. Morgens gingen wir zu einem Zuckerrohrdorf. Die Kinder kamen, strömend aus den Häusern heraus, während unsere Busse hinunter die schmalen Schotterwege fuhren. Jedes von uns hatte mindestens Kinder eines Paares, an jedem Moment an zu hängen, den wir dort waren. Wir spielten „pato, pato, ganzo“ aka Ente, Ente, Gans; Umbau; ließ unser Haar flechten; und besucht der den Häusern und Schule Kinder. Einige der Kerle organisierten ein Baseballspiel mit den Teenagern des Dorfs. Wenn sie, wem gewann, die Jungen des Dorfs gefragt werden, das auf spanisch, „geantwortet wird, wir sind, 8-3.“ „Sind unsere guten Spieler sehr?“ Ich bat. „Nr., sind sie schrecklich!“ Unnötig zu sagen, das eine humbling Erfahrung für unsere Kerle war. Jedoch hatten wir noch eine große Zeit im Dorf und im Ende, durch einen Übersetzer, erhalten, mit den Kindern über Jesus zu sprechen. Abschied zu nehmen war so hart. Gesichter jener Kinder sind in unseren Herzen engrained geworden.
Unser Nachmittag lief emotional aus. Wir gingen zu einem Handikapwaisenhaus. Für einiges sah dieses das erste mal so viele physikalisch und geistlich - untaugliche Kinder. Manchmal ist die einzige Sache, die wir tun könnten, sie zu berühren. Die meisten müssen ständig niederlegen, aber ihr Lächeln ist ansteckend. Durch zerreißen-gefüllte Augen lachten wir und lächelten und erreichten heraus auf die kleinen Arten, die wir könnten. Wir sind die Frauen so dankbar, die tägliches mit jenen schönen Kindern aufwenden. Unsere Herzen können Freude in der Tatsache auch finden, dass eines Tages jene Kinder auch in der Lage sind, im Himmel zu gehen und zu sprechen.
Unsere Kategorie erlernt die neuen täglichen Lektionen. Unsere Augen werden zur Welt um uns geöffnet und wir fahren fort, für den ganzen Segen immer mehr dankbar zu werden, den wir gegeben worden sind.








